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Blaues Wunder

 

 

 
   

Zwischen Blasewitz und Loschwitz wurde 1891 ein
neuer Elb-Übergang gebaut. – Eine Hängebrücke
aus Stahl,  ohne Strompfeiler,  aus Rücksicht, wegen
der Elbdampfer. Die Architekten  Hans Manfred Krüger
und Claus Köpcke brachten diese Arbeiten 1893 zum
Abschluss. Durch den blauen Anstrich erhielt die neue
Brücke ihren Spitznamen, Blaues Wundes, der heute
noch aktuell ist. Sie ist heute zwar kein Wunder mehr,
aber immer noch ein ästhetisches Vergnügen und vor
allem eine sehr wichtige Verkehrsverbindung.

   
1935 kamen die Geh- und Fahrradbahnen dazu. Eine
Gedenktafel auf der Blasewitzer Seite erinnert daran,
dass zwei Dresdner Bürger , die unabhängig voneinander,
die bereits von der SS angesetzte Sprengung der Brücke
durch ihren Einsatz verhindern konnten. Die Gesamtlänge
der Brücke misst 280 m und einer  Breite von 12 m.  Die
längste Stützweite beträgt 146,68 m. Die denkmalgeschützte
Brücke ist – neben der Marienbrücke – das zweiälteste
Elbbrückenbauwerk und eines der Wahrzeichen der Stadt
Dresden. Das Blaue Wunder war im Jahr 2007 als
historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in
Deutschland nominiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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