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Dresdner Frauenkirche

 

Eine Vorgängerkirche aus dem 11.Jh. "Unserer lieben Frauen"
wurde im 1726 abgebrochen und nach Plänen von George Bährs im gleichen Jahr mit dem Neubau begonnen.

 

Die Frauenkirche war einst Deutschlands bedeutendster protestantischer Kirchenbau. - Sie überstand zunächst den Bombenangriff, doch der völlig ausgebrannte Bau stürzte am 15. Februar 1945 in sich zusammen. Als Mahnmal gegen den Krieg und Zerstörung blieb die Ruine über Jahrzehnte stehen, bis sich im Februar 1990 eine Bürgerinitiative für den Wiederaufbau zusammenschloss. Aus den Trümmern wurden 8390 erhaltene Sandsteinquader geborgen. Schon am 3. Januar 1993 wurde mit den Arbeiten begonnen, so dass bereits im Juni 2004 die Kuppelhaube und das Kuppelkreuz aufgesetzt und der äußere Aufbau abgeschlossen wurde. Beim Wiederaufbau sind 3634 erhaltene Steine verwendet worden. Man erkennt diese an der schwarzen Färbung.
   
   



Heute ist die Frauenkirche das Symbol der Versöhnung. Sie wurde am Reformationstag 2005 eingeweiht.


Der quadratische Grundriss misst 45m x 45m und eine Höhe von 95m, der Durchmesser der Kuppel 23,50m. Acht Stützpfeiler für die Kuppel sowie vierstöckige Emporen umgeben den runden Innenraum.

Der Altar aus 2000 Splittern rekonstruiert, zeigt Christus auf dem Ölberg. Die Christusfigur ist das Orginal, der herabschwebende Engel eine Gips-Replik. Die Innenkugel über dem Kirchenraum ist 26m hoch, über diese wölbt sich die "steinerne Glocke". Zwischen der Innen- und Aussenschale geht eine Rampe empor. - Auf dieser trugen früher die Esel Steine für den Kirchenbau hoch. Heute können die Besucher auf diesem Weg zur Laterne nach oben und eine wunderschöne Aussicht genießen.



Von den zwei erhaltenen Ruinenteilen ist einer davon der Chor. Die heutige Orgel entspricht dem zerstörten Orginal aus dem Jahr 1736 von Gottfried Silbermann nur im Äußeren, im Inneren wurde sie mit einer modernen Technik von dem Orgelbaumeister Daniel Kern aus Straßburg ausgestattet. 4 Manuale und 67 Register bringen die 4790 Pfeifen im Gotteshaus zum Klingen.

Neben dem Chor blieb ebenfalls als Ruine ein Treppenturm erhalten. Über die 4 diagonal ausgerichteten Treppenhäuser ragt eine turmartige Laterne hoch.

Die 8 Glocken der Frauenkirche:

Die Friedensglocke Jesaja, die Verkündigungsglocke Johannes, die Stadtglocke Jeremia, Trauglocke Josua, die Gebetsglocke David, die Taufglocke Phillippus, die Dankglocke Hanna und die Gedächtnisglocke Maria.



 

 
   
   

 

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