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Semperoper

 

 

 

 
Gottfried Semper baute von 1838 – 1841 das
königliche Hoftheater (erster Bau) .
Dieses wurde im April 1841 mit Carl Maria von Webers
„Jubelouvertüre“  und Johann von Goethes

„Torquato Tasso“ eröffnet.  Das  prachtvolle
Bauwerk, im Stil der italienischen Frührenaissance,
galt damals als eines der schönsten Theater in Europa.
Doch dieses brannte schon im September 1869
nieder. Bereits 4 Wochen später wurde mit einem
Interimsbau, am Zwingerwall, hinter den Ruinen
des alten Theaters, begonnen. Diese Spielstätte,
im Volksmund damals als „die Bretterbude“
bezeichnet,  wurde schon im Dezember
1869 eröffnet.
 
Das Semperdenkmal zeigt den großen Baumeister in Feldherrenpose mit einem Grundriss in den Händen.
 

Nach der Zerstörung der Semperoper im Jahr 1869,
wurde zwei Jahre später mit dem Bau des zweiten

Königlichen Hoftheaters begonnen. Gottfried Semper,
der 1849 aufgrund seiner Beteiligung an den
Maiaufständen, ins Ausland fliehen mußte und daher
viele Jahre den sächsischen Boden nicht betreten durfte,
entwarf auf Bitten der Dresdener Bevölkerung den Bau
dieses Gebäudes aus der Ferne. Das Hoftheater  wurde
unter der Leitung seines Sohnes Manfred Semper

von 1871 – 1878 am Theaterplatz gebaut. Dieser 2.Bau
des Königlichen Hoftheaters wurde durch den Luftangriff
auf Dresden am 13. Februar 1945 zerstört.

Nachdem zweiten Weltkrieg, von 1946 – 1976, wurde
der Wiederaufbau des 3. Baus vorbereitet, so dass
bereits im Juni 1977 die Grundsteinlegung des
Wiederaufbaus unter der Leitung des Chefarchitekten
Wolfgang Hänsch erfolgte.  In dem Zusammenhang
wurden Wände im Bühnenbereich nach außen versetzt
sowie der Zuschauerraum vergrößert, um  so einem
modernen Opernbetrieb für die Zukunft gerecht zu
werden. Sonst wurde das Hoftheater nach Sempers
Plänen wieder aufgebaut. Es kam noch ein moderner
Bau, der als Verwaltungs- und Funktionsgebäude bzw.
als Probebühne genutzt wird, dazu, der mit dem
Operngebäude über Brücken verbunden ist.
Die 4 Sandsteinmasken an der Außenfassade
(2,7 m x 5,2 m) wurden von Peter Makolies in
der Zeit von 1982 – 1984 gefertigt.

Die Semperoper wurde am 13. Februar 1985,
dem 40. Jahrestag der Zerstörung durch den
Luftangriff auf Dresden mit der Oper „Der Freischütz“
von Carl Maria Weber unter der Leitung von Intendant
Max Gert Schönfelder wiedereröffnet. Mit diesem Werk
wurde die Semperoper am 31.08.1944 ebenfalls
geschlossen.

 



Sitzfiguren von Ernst Rietschel
am Eingang der Semperoper
Goethe (oben) und
Schiller (unten)
 
 

Shakespeare links und Molière rechts
in den unteren Nischen des Opernhauses von
Ernst Julius Hähnel.
 
 

Nach der Wiedervereinigung erhielt die Staatsoper
den Titel Sächsische Staatsoper.

Durch das Elbehochwasser im Jahr 2002 wurde
die Semperoper stark beschädigt. Es entstand ein
Schaden von über 27 Millionen Euro.

 
Pantherquadriga mit Dionysos
und Ariadne von Joh. Schilling
 

 


 

Im Jahr 2006 fand in Verbindung mit der
800 Jahrfeier der Stadt Dresden der zweite
Dresdner Opernball
mit 2300 Gästen statt.
Weitere 4000 Dresdner feierten auf dem
Theaterplatz mit.

 
   

 

 

 

 

 

 

 

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